No dig – no ride.

Das ist wohl einer der wichtigsten Grundsätze für den Sport Dirt Jump. Denn damit man überhaupt über Erdhügel springen kann, muss zuerst einmal einiges an Arbeit in das Erbauen der Sprünge gesteckt werden. Ist man dazu nicht bereit, gibt es leider auch nichts zu fahren.

 
 

Mit diesen Werten in unserem Sport gehen wir davon aus, dass Unternehmen den gleichen oder einen ähnlichen Leitsatz haben. Doch der Schein trügt. Bildlich gesprochen fahren die meisten Unternehmen nur – Sie verkaufen nur an eine Szene die bereits existiert. Es ist so, als ob Du auf einem Spot fährst den es schon gibt. Das funktioniert für eine Weile, steckst Du aber keine Arbeit in den Spot kommt irgendwann der Tag, an dem Du ihn nicht mehr fahren kannst.

Und deshalb gibt es beddo. Wir sind begeisterte Fahrer, die den Sport selbst so sehr lieben, dass wir bereit sind Arbeit hineinzustecken und ihn damit weiter voranzubringen.

 
 
 
riders owned

„Ich will nicht alles, was ich in den letzten Jahren über das Fahrradfahren und Schaufeln gelernt habe für mich behalten.

Viel mehr will ich mit diesem Wissen anderen begeisterten Fahrern helfen.

Wenn das dazu führt, dass mehr Leute in den Genuss kommen diesen unglaublichen Sport auszuführen, bin ich sehr stolz!“

– Malik Haase, Beddo Inhaber

 
 

Die beddo-Geschichte

  • April 2017

    Die SWAY Aluminium-Rahmen kommen auf den Markt.

  • 2016

    Malik Haase übernimmt beddo.

  • 2011-2015

    Der NEAT Rahmen und einige Komponenten werden zum Sortiment hinzugefügt.

  • 2010

    Die ersten Rahmen namens "tabbuh" kommen auf den Markt.

  • 2009

    Marius Hoppensack gründet beddo.

No dig – no ride.

Das ist wohl einer der wichtigsten Grundsätze für den Sport Dirt Jump. Denn damit man überhaupt über Erdhügel springen kann, muss zuerst einmal einiges an Arbeit in das Erbauen der Sprünge gesteckt werden. Ist man dazu nicht bereit, gibt es leider auch nichts zu fahren.

Mit diesen Werten in unserem Sport gehen wir davon aus, dass Unternehmen den gleichen oder einen ähnlichen Leitsatz haben. Doch der Schein trügt. Bildlich gesprochen fahren die meisten Unternehmen nur – Sie verkaufen nur an eine Szene die bereits existiert. Es ist so, als ob Du auf einem Spot fährst den es schon gibt. Das funktioniert für eine Weile, steckst Du aber keine Arbeit in den Spot kommt irgendwann der Tag, an dem Du ihn nicht mehr fahren kannst.

Und deshalb gibt es beddo. Wir sind begeisterte Fahrer, die den Sport selbst so sehr lieben, dass wir bereit sind Arbeit hineinzustecken und ihn damit weiter voranzubringen.

 
 
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„Ich will nicht alles, was ich in den letzten Jahren über das Fahrradfahren und Schaufeln gelernt habe für mich behalten.

Viel mehr will ich mit diesem Wissen anderen begeisterten Fahrern helfen.

Wenn das dazu führt, dass mehr Leute in den Genuss kommen diesen unglaublichen Sport auszuführen, bin ich sehr stolz!“

– Malik Haase, Beddo Inhaber

 
 

Die beddo-Geschichte

  • April 2017

    Die SWAY Aluminium-Rahmen kommen auf den Markt.

  • 2016

    Malik Haase übernimmt beddo.

  • 2011-2015

    Der NEAT Rahmen und einige Komponenten werden zum Sortiment hinzugefügt.

  • 2010

    Die ersten Rahmen namens "tabbuh" kommen auf den Markt.

  • 2009

    Marius Hoppensack gründet beddo.

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